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Hilfe für die Bürger von Resolute

Bevor ich mich auf die Suche nach Gawain machen wollte, sprach ich noch beim ansässigen Lordmarschall Declan Robinson vor.
Er erzählte mir ein bisschen von Grannus und seinen Kindern, dessen Sohn Demig jedoch als Verräter bezichtigt wurde, da er gemeinsame Sache mit den Kobolden mache.
Ich erfuhr weiterhin, dass die Kobolde zwar ein schlechtes Ansehen haben, dies jedoch nicht immer so gewesen war. Im Gegenteil, die Kobolde hatten die Maschinen rund um Resolute gebaut und damit der Stadt eine wichtige Ressource verschafft.
Vor Grannus Tochter Mara warnte er mich, wollte aber nicht weiter darüber sprechen.
Er bat mich zudem, nach einem Kundschafter im Hochtal zu suchen, sowei einem Ritter, den er zu ihm gesandt hatte, aber ebenfalls nicht zurückgekehrt war.
Falls ich nach Ardoris käme, hätte er für seinen Amtskollegen dort auch eine Mitteilung, die ich ihm überbringen sollte. Also jede Menge zu tun!

Auf meinem Weg aus dem Ort stieß ich auf ein merkwürdiges Gebäude, das mir sofort ins Auge fiel.

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Im Inneren fand ich das „Orakel“ vor, von dem mir Arabella erzählt hatte. Es war eine komische Robotermaschine, jedenfalls kein Wesen, das eine Seele zu besitzen schien oder höchstpersönlich, wie Arabella es genannt hatte, zu mir sprach.

orakel1Es war sehr verwirrend für mich, was es so von sich gab. Irgendwas von Tugenden, die ich zurechtrücken sollte und Pfaden, die es zu beschreiten galt, denn ich sei diejenige, von der die Prophezeiung sprach …
Es wolle mich auf meinem Weg begleiten und ich sollte es regelmäßig besuchen, damit es meine Handlungen beurteilen könne.
Alles sehr mysteriös!

Ich befragte es nach den Wegen, von denen es dreie gibt. Die Liebe, die Wahrheit und die Tapferkeit. In den ersteren hatte sie schon Handlungen von mir verzeichnet, bei der Tapferkeit noch nichts. Klingt eigentlich recht spannend! Ich werde es sicherlich regelmäßig besuchen, denn da bin ich schon sehr neugierig, was es weiterhin über mich sagen wird!

Natürlich interessierte mich auch diese Prophezeiung sehr, von der sie sprach und sie rezitierte sie für mich:

ES SOLL GESCHEHEN IN DEN LANGEN TAGEN NACH DEM FALL…
EINER SOLL ERSCHEINEN VON JENSEITS DER KREISE DES ZERBROCHENEN MONDES…
DER DIE WELT ZUSAMMENBINDEN SOLL…
AUS IHREM ZERTRÜMMERTEN GESTEIN UND KNOCHENSEEN…
SIE SOLLEN ALLES ZUSAMMENBINDEN, WAS ÜBER DEM LAND FLIEGT…
DARUNTER BEGRABEN LIEGT…
UND SICHEREN SCHRITTES WANDELN AUF IHRER OBERFLÄCHE…
AN JENEM TAG SOLLEN ALLE DAZU GEBRACHT WERDEN, SICH ZU BEUGEN…
VOR DER MACHT DES EINEN…
DIE WELT SOLL VON IHREM IRRSINN GESÄUBERT WERDEN…
UND BEFREIT VON IHRER UNREINHEIT…
VOR DEM AUSERWÄHLTEN…
UND DER TRIUMPH DER HOFFNUNG…
IN DER FINSTERNIS SOLL VOLLENDET SEIN.

Ich kann nur so viel daraus herauslesen, dass auch hier die drei Tugenden angesprochen werden, denen ich mich widmen sollte. Klingt nach einem Haufen Arbeit…

Leider musste ich diese weitreichenden Pflichten erst einmal verschieben, denn hier warteten erst mal mehrere kleinere auf ihre Erledigung. Da mich einige Bewohner Richtung Hochtal geschickt hatten, um dort nach dem Rechten zu sehen, begab ich mich dorthin.

Als ich das Hochtal betrat, sah es irgendwie anders aus, als beim letzten Mal. Es hatte wohl ein Überfall stattgefunden und vor mir lag keuchend eine zusammengekrümmte Gestalt.

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Es handelte sich tatsächlich um jenen Gawain, den Brigid vermisste. Mit letzter Kraft bat er mich, ein Amulett als Botschaft an sie zu überbringen, ihn jedoch seinem Schicksal zu überlassen, da man nichts mehr für ihn tun könne. Das war mir gar nicht recht, aber da er darauf bestand, überließ ich ihn zunächst sich selbst, um nach weiteren Überlebenden zu suchen.

Es dauerte nicht lang, da stieß ich auf einen Heiler namens Samael, der ebenfalls auf der Suche nach Überlebenden war. Ich erzählte ihm von Gawain und er bat mich, ihn zu ihm zu führen. Das war gar nicht so einfach, aber indem ich ihm ständig zuredete, folgte er mir dann doch und ich lieferte ihn glücklich bei Gawain ab.

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Ob er ihn noch retten konnte, weiß ich leider nicht, denn ich musste Brigid so schnell wie möglich die Botschaft überbringen.
Diese wurde durch sie dermaßen ermutigt, dass sie versprach, wieder Mut zu fassen und für die Einhaltung der Tugenden, besonders der Tapferkeit, zu kämpfen.

In Resolute

Die riesige Stadtmauer um Resolute herum ließ mich im Inneren eine entsprechend große Burg oder Stadt vermuten. Leider wurde ich etwas enttäuscht, denn bis auf einen Marktplatz und ein paar Häuser drumherum, fand ich nichts Bewegendes vor. Was jedoch auffällt ist, dass ein Großteil des Ortes Wohngebiet ist, auf dem teilweise recht überdimensionierte Gebäude stehen. Nunja so wertvolles Gut will natürlich durch eine dicke Mauer geschützt sein…

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Die Statue, die die Mitte des Marktplatzes ziert, ist jedoch recht pompös. Ich nehme an, sie soll Grannus, den Titanen der Tapferkeit, von dem hier alle sprechen, darstellen.

Auf dem Markt werden vor allem Obst und Gemüse und dazu passende Rezepte angeboten. Ein Koch könnte sich hier sicher erst einmal zu genüge austoben.
Im Handwerksbereich fand ich sogar jemanden, der mir erklären konnte, was ich zum Angeln alles benötigen würde. Eine Angel befand sich ja wunderbarerweise schon in meinem Gepäck, aber mit Würmern konnte ich mich hier gut eindecken. Ich bin gespannt auf meine ersten Angelversuche.

Von den Einwohnern erfuhr ich, dass sie nicht gut auf Kobolde zu sprechen sind. Wie die wohl aussehen? Aber wenn es hier in der Gegend welche gibt, laufen mir sicher bald mal welche über den Weg.

Im Gasthof traf ich auf einen Mann namens Monroe, der mir beibrachte, wie man so richtig schön „Panik“ machen kann. Wozu das wohl gut ist?
Hier begegnete ich auch einer alten Bekannten wieder, nämlich Arabella, die mir schon auf der Insel der Stürme den Weg gewiesen hatte. Viel bekam ich aus ihr nicht heraus, außer, dass ich dem Pfad zu den drei Titanen folgen soll und anschließend ein gewisses Orakel besuchen. Sie betonte, dass dies in meinem Fall etwas sehr besonderes wäre, denn das Orakel würde sich mir direkt offenbaren, was seit Generationen nicht mehr geschehen sei. Wie es mit anderen kommuniziert, konnte sie mir jedoch nicht sagen.
Resolute liegt im Einzugsbereich des Titanen Grannus, deswegen schlug sie mir vor, bei ihm anzufangen, wies mich aber darauf hin, dass ich ohne ausreichenden Grund nicht zu ihm vorgelassen werden würde. Vielleicht könnte ich aber über Ritterhauptmann Brigid, die momentan Sorgen zu haben schien, zu ihm gelangen.

Brigid war ebenfalls im Gasthof anwesend – zumindest teilweise … sie versuchte wohl gerade, ihre Sorgen im Alkohol zu ertränken. Zumindest bekam ich so viel aus ihr heraus, dass sie so lange kein Interesse an mir hat, so lange ich ich keine Botschaft von Gawain bringen kann.
Nun … ich werde mich wohl auf die Suche nach diesem Gawain machen müssen…

Zunächst war ich jedoch sehr müde von all dem Neuen, was ich erfahren habe und beschloss, gleich hier im Gasthof zu übernachten.

Das Mondtor und Resolute

Bei Trostbrück steht ein Steinkreis, den ich mir heute mal genauer angesehen habe.

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Auffällig ist, das er manchmal aktiv ist und manchmal inaktiv.

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Er sieht schon ziemlich ramponiert aus und wenn man sich die einzelnen Steine genau ansschaut, kann man erkennen, dass auf jedem Stein ein anderes Symbol eingemeisselt ist. Es handelt sich ganz offensichtlich um die Mondphasen! Schnell hatte ich erkannt, dass das Tor immer dann aktiv ist, wenn die Mondphase auf dem Stein mit derjenigen, die gerade am Himmel besteht, übereinstimmt. Da jedoch einige der Monolithen umgefallen sind, gibt es immer wieder Ausfälle, wenn der Mond gerade in dem Achtel steht, das auf diesen abgebildet ist. Je nach Mondphase kommt man an einem anderen Ort heraus, wenn man das Tor betritt…

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zunehmender Dreiviertelmond

Ziel: Insel der Stürme

 

 

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abnehmender Halbmond

Ziel: Hochtal

 

 

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zunehmender Viertelmond

Ziel: noch unbekannt

 

 

Da ich auf der Insel der Stürme schon gewesen war, machte ich dort sofort wieder kehrt. Leider war genau in dem Moment, als ich wieder in Trostbrück ankam, gerade wieder Mondwechsel, so dass ich einige Zeit warten musste, bis sich das Tor wieder öffnete.
Als ich es daraufhin wieder betrat, gelangte ich in eine ganz andere Landschaft, die mir jedoch sofort sehr gefiel.

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Ganz anders als in Trostbrück, das eher trist und beklemmend wirkt, macht sich hier sofort eine angenehme Weite bemerkbar. Wälder, Berge, Wiesen – ich fühlte mich sofort heimisch. Jedoch ist hier auch viel mehr los als in Trostbrück. Ich konnte keine paar Schritte gehen, bei denen ich nicht von Banditen, Wölfen oder gar merkwürdig aussehenden Elfen angefallen wurde…

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Hier entdeckte ich auf meiner Erkundungstour auch etwas ganz wunderbares, nämlich eine Höhle, in der es glitzernde Kristalle gab. Ich konnte nicht umhin, mir einen davon mitzunehmen.

 

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Irgendwann war mein Rucksack jedoch so voll, das mir das Gehen schon sehr schwer fiel und ich schaute mich nach einer nahegelegenen Stadt um, in der ich meine gesammelten Dinge verkaufen könnte oder vielleicht sogar ein Bankfach vorfinden.

Es war nicht schwer, eine solche zu finden, die Festung Resolute war einfach nicht zu übersehen.

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Hier scheinen noch fleissig Bauarbeiten im Gange zu sein…

 

 

 

 

 

 

 

 

Bevor ich in die Stadt hinein ging, wollte ich mich außenrum erst mal etwas umsehen.

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Komische Rohre haben die hier

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Ein Wasserrad, das in der Luft hängt?

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Ich kann mir nur zusammenreimen, dass von den heißen Quellen hier Wasserdampf mit Hilfe dieser Maschinen und Rohre zur Energiegewinnung genutzt wird. Vielleicht erfahre ich hier ja irgendwo noch mehr darüber …

Der östliche ewige Pfad

skulls2Nachdem ich in Trostbrück gefühlt jeden Stein umgedreht hatte, begab ich mich diesmal in die andere Richtung, denn Bentley, ein magerer Geselle aus dem Gasthof, hatte mich gebeten, auf seinem Hof einmal nach dem Rechten zu sehen. Auch ein Flüchtling im Lager war auf der Suche nach Eisenklingen, die man dort würde finden können.

Ich gelangte in ein Sumpfgebiet, das recht unwirtlich wirkte, Bentleys Hof fand ich jedoch recht schnell. Hatte ich zunächst einen Bauernhof erwartet, wurde ich stark enttäuscht. Es war einfach nur eine Hütte im Sumpf. Bevor ich eintreten konnte, stürzten  ein paar Skelette auf mich zu, die aber weiter kein Problem für mich waren. Sollen sie nun in Frieden ruhen und sich nie wieder erheben…

Im Inneren des Hauses war der Schlüssel, den der Bewohner suchte, schnell gefunden. Daneben ein Buch mit merkwürdigen Schriftzeichen. Mal sehen, ob ich irgendwo mehr über diese Schrift erfahre. Sie sieht verdächtig wie die Schrift früher in Britannia aus, die ich eigentlich mal recht gut lesen konnte, aber mir hier, nach so langer Zeit, doch Schwierigkeiten bereitete. Ich werde das Buch erst mal mitnehmen.
Die Neugierde ließ mich über eine Leiter nach oben klettern und dort entdeckte ich das kleine Geheimnis von unserem Auftraggeber: Es brannte hier Schnaps! Eine komplizierte Maschiene stand hier oben und einige Kisten mit leeren und bereits gefüllten Flaschen. Ich hab mal ein paar mitgenommen, man weiß ja nie, wozu sowas gut ist. 😉

alrauneAnschließend wollte ich auch den restlichen Sumpf erkunden. Dabei entdeckte ich, neben den mir bekannten Pflanzen, auch zwei neue, nämlich Alraune und Knoblauch. Zwischen dem Sumpfgras waren sie teilweise nur schwer zu entdecken, aber inzwischen bin ich schon so geübt (43), dass ich sie immer leichter erkennen kann.

In einer zerstörten Festung traf ich dann auch auf einige Skelette, die mir ihre Eisenklingen gerne überließen.

Sehr beunruhigend waren überall im Sumpf komische Spuren, zu was die wohl gehören mochten?

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Die Erkundung ließ mich auch über zwei unglückliche Begebenheiten stolpern: Ich fand die Skelette zweier Personen (an unterschiedlichen Orten). Aus den Überresten konnte ich schließen, dass es sich um jemanden handelte, der seine Frau suchte und wohl hier umgekommen war, sowie um den Bruder, der ihm nachgefolgt war, um ihm zu helfen. Ein trauriges Los…

Trostbrück

trostbrueck

Ich habe mich zurück nach Trostbrück, dem Ort, an dem ich angekommen bin, begeben, denn ich wollte mich dort einmal genauer umsehen. Zudem hatte ich erfahren, dass einer der Flüchtlinge seinen Hammer dort lassen musste und ich habe einen Lehrmeister gefunden, der mir das Schneiderhandwerk beibringen will und mich erst einmal auf die Suche nach Baumwolle geschickt hat. Ich hoffte, diesbezüglich ebenfalls dort fündig zu werden.

baumwolleNach langem Suchen fand ich den Hammer endlich auf einem Mauerrest des verbrannten Hauses in der Festung.
Die meiste Arbeit machte mir jedoch das Pflücken der Baumwolle, denn diese war rar gesät und ich war nicht die einzige, die welche zu sammeln schien. Außerdem habe ich den Verdacht, dass einige der Sträucher verdorrt sind und gar nicht mehr tragen, denn ich wartete lange Zeit bei einer Stelle, an der mehrere zu finden waren und konnte nichts davon ernten.

holz

Auf der Suche nach der Baumwolle kam ich auch an Bäumen, Erzadern und allerlei Getier vorbei und so schlug ich zur Anwechslung Holz, schürfte Erze und jagte nach Wild, so dass ich auch in diesen Bereichen immer sicherer wurde. Am Ende trug ich gefüllte Taschen nach Solstedt und bin im Fellabziehen jetzt sogar so geschickt geworden (50), dass es mir inzwischen schneller von der Hand geht und ich das Wild noch früher entdecken kann.

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Und so ganz nebenbei wurde auch meine Schwerthand immer gewandter (56).
Hatte ich es zuerst mit einem Schild versucht, der mir aber doch recht plump erschien, probierte ich es nun mit einem zweiten Schwert und fand das viel galanter.

 

 

Zurück in Solstedt, schien Raymond gar nicht so begeistert zu sein, dass ich ihm seinen Hammer wieder gebracht habe, was mich etwas traurig stimmte, hatte ich doch so viel Energie daran gesetzt, ihn zu finden.
Auch das Schneidern hatte seine Tücke. Irgendwas scheint an der Maschiene für die Stoffe zu klemmen – ich habe alle Zutaten beisammen, aber ich bekomme sie nicht an…

Ich sollte wohl erst einmal eine Nacht drüber schlafen, war ja fleissig genug heute. 🙂

Eine neue Welt

Da stehe ich nun.
Irgendein komischer Wirbel hat mich erfasst…
Die Sonne blendet…ein Kind weint…
Wo ist mein PC?
Ich wische mir übers Gesicht und und versuche, etwas zu erkennen.

Ich befinde mich in einer kleinen Festung. Wie bin ich hierher gekommen?
Das Weinen kommt aus einem Haus rechts neben mir. Kinder sollten nicht weinen müssen! Ich muss zu ihm! Unsicher betrete ich das Haus und stolpere über einen Leichnam…

So beginnt meine Geschichte in dieser neuen Welt. Ich erfahre von einer Untoteninvasion, die diesen kleinen Ort heimgesucht hat. Ein Barde, der hier herumlungert – Edvard – schickt mich nach Solstedt. Hier wimmelt es von Flüchtlingen, ich falle kaum auf. Oder doch? Sie nennen mich Anderweltlerin oder gar Avatarin. Was hat es damit auf sich? Naja, ersteres kann ich mir schon vorstellen, denn in meiner Welt bin ich hier sicher nicht …

Ich wandere durch den Ort, unterhalte mich mit den Bewohnern, um mehr zu erfahren.
Sie sind alle sehr beunruhigt, tragen Sorge, dass die Untoten auch zu ihnen kommen könnten. Bitten mich um den einen oder anderen Gefallen.

Dann wird es ernst.
Ich erkunde gerade die Umgebung, als ich auf einem kleinen Friedhof ankomme.
Zunächst nichts Aussergewöhnliches…

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Ich entdecke eine Art Krypta, die offen ist. So etwas wollte ich mir schon immer mal von innen ansehen! Ich trete ein und schaue mich neugierig um. Alte Särge, ein paar Skelette in den Nischen. Doch da, was ist das? Die Mauer ist durchbrochen!

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Ich zücke die Waffe, die ich – aus welchem Grund auch immer – bei mir habe und steige vorsichtig durch das Loch. Ich erreiche einen Raum, der leer ist und finde dort einen Zettel, aus dem ich herauslesen kann, dass hier wohl Grabräuber einen Unterschlüpf haben. Plötzlich taucht hinter mir eine Gestalt auf und ich muss mich wehren!
Noch etwas ungeschickt, dann immer sicherer wehre ich mich meiner Haut.
Nun bin ich neugerig geworden und erkunde die weiteren Gänge und Räume. Viele Kreuzungen verwirren mich und ich greife zu Stift und Papier, um mich nicht ständig zu verirren…
Ich liebe es! Habe ich nicht schon vor Jahren mit Begeisterung Karten gezeichnet?

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Vielleicht noch etwas unbeholfen…und ein kleiner Fehler ist auch enthalten, aber ich denke, ich habe das System schon einigermaßen durchschaut. 😉

Als ich den Untergrund wieder verlasse, fällt mir ein merkwürdiger Mann auf dem Friedhof auf, der mir nicht antworten will, als ich ihn anspreche. Er wird sogar handgreiflich! Bei ihm finde ich eine silberne Kette, von der ich weiß, dass eine trauernde Mutter sie vermisst. Sogleich bringe ich sie zu ihr.

Neulich …

… als ich in den Tiefen des Internets mal wieder nach verborgenen Geheimnissen forschte …

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